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Gemeinde Reitzenhain

Reitzenhain 1250 - 2000

Erstmalig erwähnt und abgeleitet wurde der Name aus dem ehemals 'Rizenhagen' um 1260 n. Chr. und gibt Anlass zu verschiedenen Versionen der damaligen Namensgebung.

Die Geschichte Reitzenhains ist in einer umfangreichen Dorfchronik, welche Rolf Ostmann mit viel zeitaufwändiger Recherche anlässlich der 750 Jahrfeier verfasst hat, nachzulesen.

Die Feierlichkeiten des Festtages und des historischen Markttages wurden auf Fotos festgehalten.

Ortsansicht Reitzenhain

Das Wappen von Reitzenhain

Wappenbeschreibung:

Unter einem durch Zinnenschnitt rot-silbern geteilten Schildhaupt in Grün befindet sich zwischen zwei goldenen Eichenblättern mit einer goldenen Eichel ein goldfarbener Kuckuck.

Erläuterung:
Der rot- silberne Zinnenschnitt im Wappen stellt den historischen Bezug zur hessischen Landesherrschaft her, besonders zur Linie Rheinfels- Rothenburg, die von 1648 - 1794 bestand.

Das Grün des Wappengrundes symbolisiert als Farbe des Waldes die Ortsnamensilbe 'Hain', während die Darstellung des Vogels in der volkstümlichen Bezeichnung 'Reitzenhainer Kuckuck' begründet ist.

Kuckucksschießen

Neben verschiedenen Wettkämpfen und den 'Schießtagen', an denen die Vereine von Reitzenhain sich in ihrer Treffsicherheit üben können, findet ein alljährlicher Schießwettbewerb, dem 'Kuckucksschießen', im April statt. In diesem wird wie auch in Schützenfesten anderer Schützenvereine ein Schützenkönig mit seinen zwei Adjudanten gekürt. 

Aber auch Nichtmitglieder, welche nicht dem Schützenverein Reitzenhain angehören, können an dem Kuckucksschießen teilnehmen und an diesem den Titel des Schützenkönigs erwerben.